Veranstaltungen / Events / Workshops

TANZLokal Heidelberg 2017

Catherine Guerin

CC-Showing –  So. 7. Mai – 19.00 Uhr   

Eintritt frei

TextUs /
„dances in words and so it seems…“
Ein Tanz- und Sprach-Projekt von Catherine Guerin
Mitwirkende: Michelle Cheung, Elisabeth Kaul, Michael Bronczkowski, Jonas Frey
& Heidelberger BewegungsChor

„TextUS“ ist ein Tanzprojekt, das aus dem Interesse an den Gemeinsamkeiten,
den Unterschieden und dem Zusammenspiel von Tanz und Sprache entspringt.
Beide Ausdrucksformen sind eng miteinander verbunden – auch in der menschlichen
Entwicklung: Als erstes lernen wir uns zu bewegen, dann lernen wir zu sprechen und
dann zu schreiben. Stück für Stück ersetzt das Symbolische die Welt der Sinne.

CC-Showing am  –  Sonntag 7. Mai – 19.00 Uhr  –  Eintritt frei
Choreographisches Centrum Heidelberg  –  Hebelstr. 9  –  69115 HD

Uschy Szott  & Paolo Amerio

Showing: So. 23. April, 15 Uhr

Eintritt frei

„Breakdance meets Gershwin“

Die „Rhapsody in Blue“ von Georges Gershwin wurde von einem frischen choreographischen Aufwind erfasst, als Uschy Zsott und Paolo Amerio gemeinsam mit Trainern des Hauses der Jugend und ca. 40 jungen, tanzbegeisterten SchülerInnen  der BreakDance-Kurse es während einer mehrwöchigen Residenzzeit im Choreographischen Centrum Heidelberg tänzerisch neu erschlossen.
Dieses gemeinschaftliche Projekt bringt nicht nur das tänzerische Endprodukt mit sich, ebenso wurde in spielerisch entspannter Atmosphäre das musikalische Interesse der JungtänzerInnen weiter geschürt und körperliche Interpretationsmöglichkeiten aufgezeigt. Mit der zwischenzeitlichen Einteilung der SchülerInnen in verschiedene Gruppen konnten Einblicke in die interessanten Arbeitsbereiche hinter einer Choreographie gegeben werden und auch für die jungen Trainer bildete die Residenzzeit eine hilfreiche Erfahrung. So wurden beispielsweise neue Arbeitsmethoden angeeignet und vermittelt. Diese Erfahrung des Modernen Tanzes sensibilisiert die Teilnehmer und ermöglicht eine ausgeglichene Wahrnehmung der Musik- und Körpersprache.

CC-Showing am
  –  Sonntag 23. April  –  15.00 Uhr  –
Choreographisches Centrum Heidelberg, Hebelstr. 9  –  69115 HD

TANZLokal Heidelberg 2017

Elisabeth Kaul & Tess Lucassen

Showing: Fr. 24. März, 20 Uhr

Eintritt frei

Die AG TANZAllianz, Kooperation von UnterwegsTheater und Theater und Orchester Heidelberg, lädt herzlich ein zum ersten Showing des Programms TANZLokal in diesem Jahr:

Elisabeth Kaul erhielt 2012 ihren Abschluss in Zeitgenössischem Tanz an der ‚Northern School of Contemporary Dance‘ in Leeds, UK. Es folgte eine Ausbildung zur Yogalehrerin am Kölner Institut für Yoga und Gesundheit. 2013 nahm Elisabeth an einem Postgraduate Programm mit der ‚Kibbutz Contemporary Dance Company‘ im Norden Israels teil. Dort zeigte sie unter anderem eine ihrer eigenen choreographischen Arbeiten. Seit Sommer 2014 wohnt sie in Heidelberg, unterrichtet Ballett, Modern und Yoga und ist regelmäßig an Projekten des Nostos Tanztheaters beteiligt.

Im September 2016 gründete Elisabeth das freie Tanzensemble „Green Flamingo Project“, welches durch lokale und internationale Zusammenarbeiten die Heidelberger Tanzszene beleben soll und neue Netzwerke von Kreativschaffenden hevorbringen wird. Unter diesem Namen arbeitet Elisabeth währen der Residenz im CC Heidelberg mit der niederländischen Tänzerin Tess Lucassen zusammen. Diese erhielt ihre Ausbildung an der Codarts Rotterdam Dance Academy und Folkwang Universität der Künste in Essen. Sie nahm ebenfalls am Tanzprogramm in Israel teil und tanzte seitdem in verschiedenen Projekten in Deutschland und den Niederlanden mit.

Im Rahmen ihrer Residenz erarbeiten die beiden Choreographinnen ein Stück unter dem Titel „Global Citizen“, in welchem sie unsere heutige (globale) Gesellschaft etwas genauer betrachten wollen. Globalisierung öffnet Grenzen, verbindet uns miteinander und eröffnet unendliche Möglichkeiten. Aber sind es vielleicht gerade diese vielen Möglichkeiten die uns unzufrieden machen? Wie gehen wir um mit dem Spannungsfeld zwischen endlosem Aktivismus auf der einen Seite und unserer scheinbaren Machtlosigkeit auf der anderen? Und wie definieren wir Zufriedenheit – individuell, national und global?

Die derzeitige politische und soziale Situation in Europa ist durch Aufsplitterung und zunehmende Extreme gekennzeichnet, wobei die Mitte immer weiter schrumpft. Wie weit bringt uns eigentlich die „Kirche des ständigen Wachstums“, wie sie uns die Wirtschaft predigt? Welche Gesellschaft wollen wir für uns selbst, die Nachbarn von nebenan und die Freunde, die überall auf der Welt verteilt sind?

Inmitten dem allumfassenden Chaos, das unseren Alltag bestimmt, sollten wir genauer hinhören, uns und anderen Fragen stellen und sehen wo unsere Reise hingehen könnte. Mit diesem Tanztheater, begeben sich Performerinnen und Publikum auf die Suche nach dem goldenen Mittelweg, nach der inneren Zufriedenheit des/der Einzelnen und nach den Stimmen der Menschen, die die Gesellschaft von morgen gestalten können.

Joeri Dubbe (NL)

SHOWING: 10. Dezember 2016, 20 Uhr

Eintritt frei

Die AG TANZAllianz, Kooperation von UnterwegsTheater und Theater und Orchester Heidelberg, lädt herzlich ein zum letzten Showing in diesem Jahr:

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Joeri Dubbe
1. Prize Choreography, 1. Prize Performance und Videodance Prize – in gleich drei Kategorien hat Joeri Dubbe beim 20. Internationalen Solo-Tanz-Theater-Festival Stuttgart mit „Enfant“ Preise eingefahren. Seit dem Beginn seiner Karriere als Profitänzer und Choreograf säumen Lobeshymnen und Preise den Weg des 31-jährigen Niederländers: Bereits als Schüler an der Akademie des Holländischen Nationalballetts wurde er 1999 als talentiertester Tänzer ausgezeichnet. Sein Choreografie-Debüt fällt mit „Prospect Future“ in das Jahr 2009; 2011 trug ihm sein abendfüllendes Stück „Chrono“ den prestigeträchtigen BNG-Preis (Bank Nieuwe Theatermaker Prijs) ein, außerdem gewann Dubbe im selben Jahr den Preis der „Nederlandse Dansdagen“ in Maastricht. 2014 schließlich verlieh ihm die Jury des Internationalen Wettbewerbs für Choreografie in Hannover für ein Duett aus seinem Stück „Trigger Happy“ den „Scapino-Produktionspreis“.

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Helena Botto (Berlin / Portugal)

SHOWING: 25. November 2016, 20 Uhr

Eintritt frei

Choreographisches Centrum Heidelberg, Hebelstr. 9, 69115 Heidelberg

Die AG TANZAllianz, Kooperation von UnterwegsTheater und Theater und Orchester Heidelberg, lädt herzlich ein zum vorletzten Showing in diesem Jahr:

Helena Botto / „Monstrator“  –  Dritte Studie über das Monsterhafte

Die Thematik des Monströsen ist eng verbunden mit dem Ungewissen/ Fremden
und dem Un-heim-lichen und kann somit sowohl als Reflektion als auch angsteinflößende Provokation gesehen werden. Monster, als das Andere, erscheinen oftmals als Abweichung von kulturellen und sozialen Normen. In dieser scheinbaren Verzerrung bedrohen sie unsere Identität und erschüttern unsere vermeintlichen Gewissheiten.
„In dieser performativen Recherche wird die Verschmelzung von Monster und Showman beschrieben, um schließlich auch die Trennung von Publikum und Performer zu überwinden. Damit versuche ich den theatralen apparatus der Freakshow als einen Mechanismus aufzudecken, der Spaltung und binäre Universen zur Geltung bringt. Die Verwandlung des „Monstrators“ entwickelt sich, indem die Ästhetik des Grotesken und des komischen Körpers im Universum der Absurdität untersucht werden. Dabei gibt es einen Grenzlauf zwischen dem Komischen und dem Morbiden, der ein Gefühl der Entfremdung zurück läßt.“ Helena Botto

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3rd Study on Monstrousness

Konzept und künstlerische Leitung: Helena Botto; Performance und Entwicklung: Helena Botto, Marc Philipp Gabriel; Sounddesign: Nikola Pieper; Dramaturgie: Susanne Mayer; Dramaturgisches Mentoring/ wissenschaftliche Beratung: Susanne Foellmer; Video: Christianne Schniebel Licht: Victor Pequeño; Produktion: Julia Danila

Helena Botto ist eine portugiesische Performerin und Choreografin, die in Berlin lebt. 2006 begann sie, als freie Künstlerin zu arbeiten und ihre eigene performative Praxis zu entwickeln.
Seitdem hat sie zahlreiche eigene Stücke erarbeitet und performt. 2008 wurde sie mit dem „Young Directors Scholarship” der Calouste Gulbenkian Foundation ausgezeichnet und 2015 beendete sie ihr Masterstudium Solo/Dance/Authorship am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin mit Auszeichnung. Ihre letzten Arbeiten wurden in Berlin (Uferstudios und HAU2), Portugal und Sofia (Antistatic Festival) präsentiert.

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cc_maura_morales_Maura Morales-Cooperativa

(Düsseldorf / Kuba)

SHOWING: 07. Oktober 2016, 20 Uhr

Eintritt frei

Maura Morales wird im Rahmen der Heidelberger Residenz (15. September – 09. Oktober 2016) ihr neues Stück „Phaidra“fertigstellen, gemeinsam mit ihrer Compagnie Cooperativa Maura Morales.

Der Phaidra-Mythos, wie ihn Euripides in seinem ersten Versuch der Tragödie interpretiert, erzählt von dem verstörenden animalischen Trieb. Eine Frau in der letzten Phase ihrer Fruchtbarkeit verliebt sich in einen jungen Mann, ihren Stiefsohn Hippolytos, welcher am Beginn seines Sexuallebens steht. Als dieser ihre Liebe zurückweist, begeht sie Selbstmord. Nicht ohne jedoch eine Nachricht mit der falschen Beschuldigung zurückzulassen , Hippolytos habe ihr nachgestellt…

Maura Morales interessiert sich vor allem für die Entwicklung einer energetischen und narrativen Form des zeitgenössischen Tanzes. Ihre choreographische Auseinandersetzung blickt ebenso in die Geschichte der griechischen Mythologie wie auf die Herausforderungen und Zumutungen der Gegenwart.

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12. September 2016, 2o Uhr:

Öffentliches Showing:

PRUE LANG / MD KOLLEKTIV (Australien / Deutschland)

Prue Lang

Sie war über Jahre eines der prägenden Gesichter der Arbeit von William Forsythe: Die Australierin Prue Lang. Bei ihr erlebt man, wie Choreographie als künstlerische Erforschung von Zeit und Raum par excellence betrieben wird. Mehrfach dafür ausgezeichnet, arbeitet die Künstlerin jetzt mit dem MichaelDouglas Kollektiv aus Köln am Choreographischen Centrum Heidelberg an einem neuen Projekt. „ZAURAK PROJECT“ untersucht und verbindet verschiedene Choreographien nach den Prinzipien von Raum und Zeit, erfahren über den Körper. Auf das Resultat darf man sich freuen: Eine einzigartige Bewegungssprache ist zu erleben – ästhetisch, sensitiv und theatral.

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tanz metropole tanz 

Training – Workshop – Repertoire

für ProfitänzerInnen, semiprofessionelle TänzerInnen und junge Erwachsene / im Freizeitbereich

mit den Dozenten:

REGINA BAUMGART, DOMINIQUE DUMAIS, JAI GONZALES, PRUE LANG, NANINE LINNING, DOUGLAS BATEMAN, FLORIAN BÜCKING, BERNHARD FAUSER, DAMIAN GMUER, ADAM STER

09. – 11. September 2016

Wie nur wenige Ballungsräume verfügt die Metropolregion Rhein-Neckar mit ihren gewachsenen Theatern und Performanceräumen über beste Voraussetzungen, dem Tanz im Norden Baden-Württembergs den adäquaten Stellenwert und nachhaltige Entwicklungschancen zu geben. tanz metropole tanz bietet den TänzerInnen der Region ein breites Workshopangebot von hoch qualifizierten, internationalen Profis und lädt junge wie alte Laien ein, sich mit den Sprachen des Körpers intensiv zu beschäftigen und Bewegung neu zu erfahren.

Das Choreographische Centrum Heidelberg ist die inzwischen bekannte Anlaufstelle und Produktionsbasis für Tanz in der Metropolregion Rhein-Neckar: Neben ausgeschriebenen Künstlerresidenzen gibt es hier jährlich im Herbst ein Trainings-, Workshop- und Fortbildungsprogramm. Ein Treffpunkt für TänzerInnen der Region und Gäste von außerhalb, ein Ort des Austausches und der Weiterentwicklung, um neue Energien zu tanken und zu teilen. Dem Ziel einer Förderung und Vernetzung der regionalen Tanzszene zu entsprechen, ist diese dritte Workshopreihe tanz metropole tanz mit der Mitarbeit von ChoreographInnen und DozentInnen aus Mannheim und Heidelberg entstanden. Diesem Beispiel folgend soll die aktive Netzwerkarbeit in der Metropolregion künftig ausgebaut werden, immer unterstützt von Experten der regionalen wie internationalen Tanzszene.

PROGRAMM:
WARM UP & TRAINING 

Adam Ster

täglich 09:00 -10:00: ADAM STER: YOGA

Adam legt den Fokus darauf, den Tänzern zu erlauben, ihr eigenes Verständnis des Raumes und des Kräftespiels innerhalb des klassischen Vokabulars zu benutzen und weiterzuentwickeln. Mit Yoga legt er die Grundlage dafür da es seiner eigenen Erfahrung nach das Körpersystem mit neuer Energie anreichert, dem Körper zu mehr Raum verhilft und eine tiefere Verbindung von Körper und Geist ermöglicht. Adam arbeitet in Stille. Gelegentlich wird die eigene Körpererforschung musikalisch unterstützt.

täglich 10:15 – 13:00: REGINA BAUMGART: ZEITGENÖSSISCHES BALLETT FÜR TÄNZER, PERFORMER UND BEWEGER

Regina Baumgart

Der Kurs eignet sich für Teilnehmer, die Ballett als "neutrales Tanztraining", frei von stilistischen Elementen, für sich nutzen möchten. Der Kurs umfasst eine Stunde PLACEMENT Training nach Zena Rommett, in dem mit speziellen, vorbereitenden Übungung im Liegen auf die besonderen Gegebenheiten des Balletts, insbesondere die Ausdrehung, eingegangen wird. Im Anschluss findet ein einfaches, organisches , körperbewußtes Balletttraining statt, dessen besondere Betonung auf der tänzerischen Gestaltung der Übungsfolgen liegt. Dieses Training basiert auf der Methode der bekannten New Yorker Ballettpädagogin Maggie Black, die die Trainingsform der Balletttechnik entscheidend erneuert hat.
WORKSHOPS & REPERTOIRE

Freitag, 09.09.2016:
14:00 – 18.00: DOMINIQUE DUMAIS : WORKSHOP & REPERTOIREDominique Dumais: Dominique Dumais hat in den vergangenen 14 Jahren am Nationaltheater Mannheim ein klar umrissenes Werkprofil kreiert. In ihrem  Workshop mit anschließendem Repertoire macht sie mit ihrer Arbeitsweise, ihrem choreographischen Ansatz und ihrer Ästhetik vertraut. Die Künstlerin wird in drei Teilabschnitten mit den Teilnehmern arbeiten. So werden nach einem einführenden Gespräch in der Runde verschiedene Möglichkeiten erarbeitet, um zu Material zu kommen. Im Anschluss stellt Dominique Dumais eine Phase aus einem ihrer Stücke zur Verfügung, die erlernt weden kann, um das spezifische Material in Aktion zu erfahren.

 

Samstag, 10.09.2016:
14:00 – 16:00: DOUGLAS BATEMAN: WORKSHOP – „Telling A Story“

Douglas Bateman

Douglas führt in seinem Workshop in einige grundlegende praktische Arbeitsweisen ein, die bei der Kreation von „Telling Stories“ von Fabrice Mazliah, ehemaligem Tänzer von The Forsythe Company und Gründer der Company Mamaza, für das Michael Douglas Kollektiv eingesetzt wurden. Gemeinsam mit den Workshop-Teilnehmern entsteht eine kollektive, aus sich selbst heraus entstehende Story, die Choreographie als großes kommunikatives Ereignis in der Gruppe erfahrbar werden lässt.

16:15 – 18:15: PRUE LANG: REPERTOIRE

Prue Lang

Ausgehend von der neuen Produktion „Zaurak Project“ (Arbeitstitel), die Prue Lang derzeit für die Mitglieder des MichaelDouglas KOLLEKTIV in Köln erarbeitet, führt die renommierte Choreographin und Tänzerin in wichtige Systeme der Choreographie und Techniken ein, die ihre eigene künstlerische Arbeit seit Jahren bestimmen. Das Augenmerk liegt darauf, die Autonomie und Entscheidungsfähigkeit der Tänzer sowie ihre spezifische Eigenart zu stärken. Der Weg wird geebnet, zu einer einzigartigen physischen Sprache und besonderer ästhetischer Sensibilitäzt zu gelangen.

Sonntag, 11.9.2016:
14:00 – 16:00: JAI GONZALES / BERNHARD FAUSER / FLORIAN BÜCKING: WORKSHOP

Fauser_Gonzales_Foto_P.J.Kaplan

Jai Gonzales, Bernhard Fauser, Florian Bücking (Ensemble UnterwegsTheater)geben Einblick in ihr Arbeitssystem. Fokusiert wird auf Partnerarbeit wie auch die Arbeit mit Objekten als Verlängerung der eigenen Glieder, Bewegungen. Dabei werden kurze Sequenzen aus dem Repertoire gezeigt und mit den Teilnehmern erarbeitet. Das UnterwegsTheater geht aus vom Individuum, die Stärken und Möglichkeiten des Einzelnen fokussierend, mehr als mit 
dem Versuch beschäftigt, ein formelles Vokabular von Aussen aufzustülpen. Die Elemente der Körpersprache kommen aus dem Zeitgenössischen, dem Ballett und Grundsätzen der Akrobatik.

16:15 – 18:15: NANINE LINNING: REPERTOIRE – „Khôra“ (Neuproduktion)

Nanine Linning

Nanine Linning fokussiert mit den Teilnehmern  jene Themen, die ihre aktuelle Neuproduktion „Khôra“ bestimmen, die im November 106 am Theater Heidelberg uraufgeführt werden wird. „Khôra“ ist ein Begriff aus Platons Naturphilosophie. Er bezieht sich dort auf die Vorstellung eines Möglichkeitsraumes der zwischen den Bereichen der Intelligenz, den Gefühlen und jenem angesiedelt ist, das unfühlbar ist, und dabei jene Kraft entfaltet, die das Universum hervorgebracht hat. Nanine Linning erarbeitet mit den Teilnehmern eigene Annäherungen an das Thema und verknüpft sie zu einem work in progress.

SPEZIAL:

DAMIEN GMÜR – „Capoeira“: Fr, 18 Uhr – 19.30 Uhr, Sa und So jwls. 14 Uhr bis 15.30 Uhr

Capoeira4_Damian Gmür

Capoeira aus der afro-brasilianischen Kultur verbindet alles was sportbegeisterte Jugendliche und junge Erwachsene reizt: Elemente aus Tanz, Kampfsport, Musik, Akrobatik, Tradition und Spiel. 
Capoeira fördert die Körperbeherrschung, Koordination, Beweglichkeit und Aufmerksamkeit. Der Kurs mit Damian Gmür vermittelt in lockerer Atmosphäre die Basisbewegungen ("ginga", "balanco"), verschiedene Kicks  ("golpes"), Ausweichbewegungen ("esquivas") und einfache Akrobatiken ("floreios"). Zu zweit ist das Capoeira-Spiel wie ein Dialog, bei dem, im Rhythmus der Musik, auf die Bewegungen des Mitspielers reagiert wird. Wie jedes Spiel ermöglicht Capoeira stets Raum für Improvisation und Spontanität und sorgt für begeisternde Laune.
Der Clou: Seit 2015 zählt Capoeira zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. 

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GEBÜHREN

Einzelstunden

1 x Warm Up: Adam Ster – Yoga Ballet: 5 €

1 x Training: Regina Baumgart – Zeitgenössisches Ballett: 7 €

1 x Workshop: 12 €

1 x Repertoire: 15 €

1 x Dumais: Workshop & Repertoire: 27 

Pakete:

 3 x Warm Up: Adam Ster – Yoga Ballet: 15 €

3 x Training: Regina Baumgart – Zeitgenössisches Ballett: 19 €

3 x Morgenprogramm komplett: 35 €

1 x Tagesprogramm: 35 €  

SPEZIAL: 3 Tage CAPOEIRA: 30 €

3 Tage TANZ METROPOLE TANZ all inclusive: 90 €

ANMELDUNG
per Email an:
info@cc-hd.de und buerokarabelas@gmail.com
CC Heidelberg – z.H. Frau Alexandra Karabelas – Tel. 0176 – 70739834

ORT
Choreographisches Centrum Heidelberg
Hebelstrasse 9 – 69115 Heidelberg – www.cc-hd.de

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Wer noch mehr über die Dozenten wissen möchte: 

Douglas Bateman vervollständigte seine Ausbildung am London Studio Center und tanzte anschließend unter anderem für das London City Ballet, das Ballet Braunschweig, das Scapino Ballet Rotterdam und Amanda Millers Compagnie „Pretty Ugly Tanz Köln“. Er unterrichtet heute an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. 2009 gründete er gemeinsam mit Michael Maurissens das Michael Douglas Kollektiv. Enge Kollaborationen verbinden ihn bis heute zudem mit Prue Lang und Tony Rizzi. Seine erste Kreation gewann beim Internationalen Choreografenwettbewerb in Hannover den zweiten Preis und wurde vom Scapino Ballet Rotterdam ins Repertoire aufgenommen. Gemeinsam mit den Dansateliers schuf er “Wonderland”, das in vielen Städten in Europa und Kanada den Weg auf die Bühne gefunden und zudem bei “dansclick” eingeladen war, einer Plattform für neuen Tanz in Holland. 

Regina Baumgart ist als Klassische Tänzerin am Staatstheater Stuttgart unter John Cranko ausgebildet und studierte Zeitgenössischen Tanz u.a. bei Merce Cunningham in New York. Als Tänzerin arbeitet sie mit verschiedenen Choreografen und Ensembles und entwickelte seit 1982 ihre eigene künstlerische Arbeit in Berlin. Sie ist derzeit an mehreren Hochschulen und Universitäten als Dozentin tätig u.a. an der Universität der Künste Berlin, dem Hochschulübergreifenden Zentrum für Zeitgenössischen Tanz und der Ernst- Busch- Hochschule für Schauspielkunst Berlin.Sie ist als Lehrerin und Therapeutin für EUTONIE Gerda Alexander ausgebildet.

Dominique Dumais absolvierte ihre tänzerische Ausbildung an der National Ballet School in Toronto und war als Solistin beim National Ballet of Canada engagiert, wo renommierte Choreografen wie William Forsythe, James Kudelka, Glen Tetley, David Parsons und Christopher House Rollen für sie entwickelten. 1996 erhielt sie einen Werkauftrag von der Solistin Karen Kain: Wenig später wurde diese Choreographie, Tides of Mind, von Ballettdirektor James Kudelka in das Repertoire des National Ballet of Canada aufgenommen. Nach weiteren Auftragswerken für das National Ballet of Canada und die Stuttgarter Noverre-Gesellschaft verließ Dominique Dumais 1998 das Ensemble des National Ballet of Canada, um als freie Choreographin und Tänzerin zu arbeiten. Sie schuf Werke für das Ballet British Columbia, National Ballet of Canada, Alberta Ballet, American Repertory Ballet, Stuttgarter Ballett, Pacific Northwest Ballet, die Komische Oper Berlin und Les Ballets Jazz de Montréal. 2008 übernahm das National Ballet of Canada ihre Choreografie Skin Divers in sein Repertoire. Ihre Choreografien the weight of absence, one hundred words for snow und Fading Shadows/Returning Echos wurden für den Dora Mavor Moore Award nominiert, den bedeutendsten kanadischen Theaterpreis. Dominique Dumais wirkte 14 Jahre lang bis 2016 als stellvertretende Ballettintendantin am Nationaltheater Mannheim, wo ihre abendfüllenden Ballette Collective Sonatas (2003), Broken Verse (2004), Lebenslinien (2005), End(between)And … (2005), Time and other Matter (2006) sowie Résonances Chopin (2008), Chansons (2008), Frida Kahlo (2010), Garden of Other (2011), Rilke (2012), R.A.W. (2012), Der kleine Prinz (2013), die von der Kulturstiftung des Bundes geförderte Produktion Tracing Isadora (2014) und zuletzt PURE (2014) uraufgeführt wurden. Gleichzeitig setzt sie ihre Arbeit als freie Choreographin fort.

Jai Gonzales, geboren in Lima / Perú, war Tänzerin im Ballet National Perú und Ballet Moderno de Camara in Lima. Sie arbeitete als Choreografin und Co- Direktorin am National Theater Asuncion / Paraguay. Nach einem einjährigen Gastaufenthalt beim Cullberg-Ballett in Stockholm beschäftigte sie sich mit Modern Dance-Techniken, Funk-, Street- und Showdance. 1988 gründete sie mit Bernhard Fauser das Ensemble „UnterwegsTheater“. Bernhard Fauser, geboren in Stuttgart, Leistungsturner, besuchte nach dem Abitur in Heidelberg die „Ecole Nationale du Cirque“ in Paris und war anschließend mehrere Jahre mit dem spanischen Clown-Trio Tony Alexis (Knie, Krone, Althoff) als Musik-Weißclown in ganz Europa unterwegs. Mit Jai Gonzales entwickelte er ab 1988 das „Ensemble Unterwegs“,  eine damals in Deutschland einmalige Verbindung von Tanz, Schauspiel und Akrobatik, die sowohl „daheim“ als auch international sofort für große Begeisterung sorgte.  Seit 1994 ist ihr UnterwegsTheater das einzige von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-Württemberg geförderte Privattheater, das sich heute mit der eigenständig ausgebauten HebelHalle schwerpunktmäßig Tanz und Performance widmet.

Prue Lang schloss sich nach ihrem Studium an der VCA Melbourne / Australien dem Meryl Tankard´s Australian Dance Theatre an. 1996 zog sie nach Europa und arbeitete zunächst für das Nationale Choreographische Centrum in Angers. 1999 begann ihre entscheidende Zusammenarbeit sowohl als führende Solistin als auch als Choreographin mit William Forsythe und der Forsythe Company, dessen choreographische Improvisationstechnologie, ästhetisches Erscheinungsbild und künstlerische-methodisches Wissen sie entscheidend prägte. Seit 2005 ist Prue Lang als frei schaffende Künstlerin weltweit tätig. Neben Auftragsarbeiten für führende Compagnien sind ihre Arbeiten sind unter anderem im Theatre National de Chaillot Paris, im HAU 3 Berlin, Mousonturm Frankfurt, Tanzhaus NRW Düsseldorf, Context Festival Hebbel-am-ufer Berlin, Rencontres choregraphiques internationales de Seine-Saint-Denis Paris, Festival Faits d’hiver Paris, TATE Modern London oder dem  Adelaide International Arts festivaland Chunky Move, Australia zu sehen. Ihre tänzerische Praxis kennzeichnet unter anderem rigorosen choreographischen Innovationsgeist und hohe interdisziplinarität. Hierfür wurde sie mehrfach ausgezeichnet.

Nanine Linning: Linning schloss ihr Studium an der Rotterdamer Tanzakademie 1998 als eine der ersten Choreografie-Studierenden ab. Währenddessen assistierte sie William Forsythe und Dana Caspersen. Ab 2001 bis 2006 war Nanine Linning Hauschoreografin des Rotterdamer Scapino Balletts, das sie im März 2006 verließ, um sich auf ihre eigene Amsterdamer Kompanie NANINELINNING.NL zu konzentrieren und ihr Betätigungsfeld um Tanzopern, Musiktheater und Film zu erweitern. 2009 wurde sie als künstlerische Leiterin und Chefchoreografin ans Theater Osnabrück berufen. 2012 wechselte sie unter der Intendanz von Holger Schultze an das Theater und Orchester Heidelberg, wo mit der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg wieder erfolgreich eine feste Kompanie am Theater und Orchester Heidelberg etabliert wurde. Zusammen mit Jai Gonzales vom Heidelberger UnterwegsTheater und Prof. Rosemary Helliwell bestimmt Linning über die Arbeit am Choreographischen Centrum Heidelberg.

Adam Ster: Der gebürtige Budapester studierte an der ungarischen Tanzakademie. Er arbeitet als freier Tänzer, Lehrer und Trainer sowie als Tonkünstler und ist Gründungsmitglied des in Köln ansässigen MichaelDouglas Kollektivs, das mit Künstlern und Künstlergruppen wie Gob Squad, Fabrice Mazliah oder Stefan Dreher zusammenarbeitet. Adam Ster tanzte im Jeune Ballet de France, Aalto Ballett Essen, im Nürnberger Ballett und im Rotterdamer Scapino Ballet in Choreografien von u. a. Amanda Miler und Georg Reischl. 2008 absolvierte er eine Ausbildung für elektronische Musikproduktion am SAE Institut. Adam Ster komponierte für eine Vielzahl an Tanzproduktionen, unter anderem von und für Lucas Jervais, Korzo Productions, Jack Productions (AUS), Georg Reischl, pretty ugly tanz köln, das Zentrum für zeitgenössischen Tanz Köln, Douglas Bateman, die Dansateliers Rotterdam und das MichaelDouglas Kollektiv. 

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Aus dem Archiv:

Single Minds – Collective Mooves
Zweitägiger Jugend-Workshop mit Gary Joplin
Entwerft Eure eigene Choreografie zu Eurem Lieblingssong und lernt an zwei Tagen, wie Ihr durch richtiges Gespür und Mittel des zeitgenössischen Tanzes Eure Moves perfektionieren könnt! Der Workshop des amerikanischen Tänzers und Choreografen Gary Joplin, ehemaliger Tänzer u. a. am Nationaltheater Mannheim, in Freiburg und Heidelberg, verfeinert Eure Wahrnehmung, Eure Technik und hilft Euch, Eure Einzelchoreos in gemeinsame Gruppenchoreografien zu überführen.
Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht unbedingt vonnöten, auf jeden Fall aber Freude an Musik und Bewegung, ein gewisses Maß an Kreativität sowie Spaß am Zusammenwirken in der Gruppe.
Zudem mitzubringen: Tanzbarer Lieblingssong auf mp3-Player mit Kopfhörern, Trainingskleidung und Verpflegung.

Gary_Joplin_kleinGary Joplin tanzte für diverse Ballettkompanien in den USA, seit 2000 in Europa u. a. an den Theatern Basel, Mannheim, Heidelberg und Freiburg. Er choreografiert Jugendtanzproduktionen und leitet ambitionierte inklusive Jugendprojekte. In Heidelberg entstanden in seiner Regie und Choreografie zuletzt die großen Produktionen „Romeo und Julia“ (2011) und „Wonderland. Who the f**k is?“ (2013).

Zweitägig am 8. und 9. November 2014
Samstag: 15.00 – 19.00 Uhr
Sonntag: 11.00 – 15.00 Uhr

 

Intelligent Bodies
Profi-Workshop mit Tamas Moricz
Es gibt einen Sinn für Bewegungen, der nicht dem Bewusstsein unterworfen ist – einen allen angeborenen Sinn für Fluss, Musikalität, Rhythmus und Dynamik. In einem der bewussten Steuerung entzogenen Fluss von Bewegungen lassen sich durch ihn zufällige Bewegungen als einzigartig, individuell und authentisch erfahren.
Ausgehend von diesen individuellen Voraussetzungen bietet der zweitägige Workshop des ungarischen Tänzers und Trainingsleiters Tamas Moricz eine Vielzahl an Werkzeugen und Ideen, sich des eigenen Körpers im Bewegungsprozess bewusster zu werden und sich von zur Gewohnheit gewordenen Mustern zu befreien. Die tänzerische Improvisation gewinnt an Exaktheit, Bewegungsreichtum und Qualität, indem Form und Fortdauer des Flusses gewährleistet sowie die Fähigkeit gelehrt wird, das Potential des Zufalls wirklich auszuschöpfen. Im Vertrauen auf die Kreativität des Körpers verbessert Moricz Kunstfertigkeit sowie Ausdruck der Teilnehmer_innen und vermittelt wertvolles Wissen für jeden Tanzstil und jegliches choreografisches Arbeiten.

Tamas_MoriczDer Ungar Tamas Moricz arbeitete als Tänzer international für eine Vielzahl an Kompanien und Künstlern, neben seinem langjährigen Engagement an William Forsythes Ballett Frankfurt u. a. für die israelische Kibbutz Dance Company, für Jan Fabre/Troubleyn, Crystal Pite, Amanda Miller und Jonathan Burrows. Als Lehrer und Trainer war er für renommierte Institutionen wie der Palucca Hochschule Dresden, P.A.R.T.S Bruxelles, Codarts Rotterdam, die Frankfurter HfMDK, der Biennale di Venezia, Tokyo ArchiTanz, der Korean National University of the Arts und Kompanien wie dem Cullberg Ballett tätig.

Zweitägig am 15. und 16. November 2014
Samstag: 16.00 – 20.00 Uhr
Sonntag: 12.00 – 16.00 Uhr

 

DoubleSkin|DoubleMind
Profi-Workshop von ICKamsterdam mit Vincent Colomes

Foto: Thomas Lenden
Foto: Thomas Lenden

Der Workshop führt in die tänzerische Basis der Arbeiten Emio Grecos und Pieter C. Scholtens ein: Er fordert die Teilnehmer_innen auf, ihre eigene Kreativität durch das Erlernen neuer körperlicher Trainingsformen zu erforschen und bietet physische und geistige Ansätze für Tänzer_innen, Schauspieler_innen und alle am sich bewegenden Körper Interessierten. Im Fokus stehen einfache, beharrliche Übungen, die in der Folge zur gewünschten Bewusstheit führen: Atmen, Springen, Ausdehnen, Reduzieren und Übertragen beschreiben die Hauptteile des Workshops, in dem Körper und Geist eine physische Metamorphose durchlaufen, indem sie die Form der Bewegung mit ihrer Intention in Einklang bringen. Fundamental für die choreografische Arbeit von Emio Greco|PC ist die Zurückgewinnung des Körpers – die Tänzer_innen werden mit den Eigenheiten des privaten Körpers konfrontiert und ein Bewusstsein der Resonanz im eigenen Körper und seiner Umgebung wird entwickelt.
Während des dreitägigen Workshops vermittelt Vincent Colomes die Prinzipien der Trainingsmethode ebenso wie choreografisches Originalmaterial von Emio Greco|PC. Durch die Verbindung dieser beiden Aspekte erhalten die Teilnehmer_innen einen einzigartigen, aktiven Einblick in die künstlerische Welt Emio Grecos und Pieter C. Scholtens.

Das International Choreographic Arts Centre (ICKamsterdam) unter der künstlerischen Leitung von Emio Greco und Pieter C. Scholten bietet sowohl deren gleichnamiger Kompanie als auch Gastkünstlern eine Produktionsbasis. Ferner beherbergt es eine Akademie, die das tänzerische Wissen in Ausbildungs- und Recherche-Programmen weitergibt.
Vincent Volomes schloss sein Studium im klassischen Ballett 1995 am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris ab und tanzte im Victor Ullate Ballet, im Ballet National de Marseille Roland Petit, bei Introdans, im Ballet Gulbenkian und in der Compagnie Metros. 2006 kam er zur Kompanie ICK Amsterdam und tanzte in vielzähligen Produktionen Emio Grecos und Pieter C. Scholtens.

Dreitägig am 21., 22. und 23. November 2014
Freitag: 16.00 – 20.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 14.00 Uhr
Sonntag: 11.00 – 15.00 Uhr

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Erster Workshop 2013: „tanz metropole tanz“

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